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Öffnungszeiten

Mo - Fr08:30 - 18:30 Uhr
Sa08:30 - 13:00 Uhr

Corona

Testzentrum

Seit dem 01 Juli 2021 haben wir unser Testzentrum vorübergehend geschlossen.

Wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden.

Bitte beachten Sie

Wir dürfen den Test nicht durchführen wenn:

  • Sie aktuell Husten, Fieber, Atemnot oder sonstige Erkältungssymptome haben
  • Sie in den letzten 14 Tagen Fieber hatten
  • Sie Kontakt hatten mit einer Person, die in den letzten 2 Wochen positiv auf Covid-19 getestet wurde

Was sind Coronaviren?

Coronaviren wurden nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) erstmals Mitte der 1960er Jahre identifiziert. Sie können sowohl Menschen als auch verschiedene Tiere infizieren. Bei Menschen verursachen sie meist milde Erkältungskrankheiten, können aber auch schwere Lungenentzündungen hervorrufen.
SARS-CoV-2 ist ein neues Coronavirus, Anfang 2020 wurde es als Auslöser der Lungenkrankheit COVID-19 identifiziert. Die weltweite Ausbreitung von COVID-19 wurde am 11.03.2020 von der WHO zu einer Pandemie erklärt. Das Coronavirus breitet sich auch in Deutschland immer weiter aus. Wir bieten Schnelltest in unserer Apotheke an.
Das Coronavirus wird vor allem durch virushaltige Partikel beim Sprechen, Husten, Niesen, Atmen und Singen übertragen. Größere Tröpfchen sinken schnell zu Boden, hingegen sind Aerosole kleinere Partikel, die auch über längere Zeit in der Luft schweben und sich in geschlossenen Räumen verteilen können. Das Virus kann bereits übertragen werden, bevor die Infizierten Symptome entwickeln.


Wie kann Ihnen unsere Apotheke helfen?

  • Angebot verschiedener Schutzmasken (Mund-Nasen-Schutz, OP-Masken, FFP2-Filter)
  • Herstellung von Desinfektionsmitteln
  • Bereithaltung von Flächendesinfektionsmitteln
  • Sachliche Beratung zum Thema
  • Schutzmaßnahmen in der Apotheke (Handdesinfektionsmittel, Schutzglas, begrenzte Personenzahl in der Apotheke)

  • Symptome von COVID-19

    Häufige Symptome der Lungenkrankheit COVID-19, die das Coronavirus SARS-CoV-2 auslöst, sind Husten, Fieber und Schnupfen. Dabei kann es zu einer Störung des Geruchs- und/oder Geschmacksinns kommen sowie zu einer Lungenentzündung (Pneumonie). Manche Patienten müssen künstlich beatmet werden. Erste Symptome treten 1 bis 14 Tage (meist 5-6 Tage) nach der Ansteckung auf.
    Das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf steigt mit zunehmendem Alter an. Doch auch jüngere Erwachsene und Personen ohne Vorerkrankungen können schwer erkranken. In manchen Ländern wurde eine massive Übersterblichkeit beobachtet. Die Langzeitfolgen sind noch nicht ausreichend bekannt.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Robert-Koch-Instituts.


    Maßnahmen zum Schutz vor einer Ansteckung

    • Kontakte außerhalb des eigenen Hausstands möglichst reduzieren.
    • AHA-+L-Regeln beachten: 1,5 Meter Abstand zu anderen halten, Hygiene beachten, Alltagsmasken tragen, Räume regelmäßig lüften.
    • Andere Personen bevorzugt im Freien treffen.
    • Hände regelmäßig gründlich mit Seife waschen, 20 bis 30 Sekunden lang.
    • Nicht in die Hand niesen oder husten, sondern in die Ellbogenbeuge.
    • Begrüßung nicht per Handschlag oder Küsschen, ein Nicken reicht aus.
    • Nach Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln Hände desinfizieren.
    • Jedes Taschentuch nur einmal verwenden.
    • Häufig benutzte Oberflächen wie Handydisplay, Türklinken, Computertastatur und -maus regelmäßig desinfizieren.
    • Umfassende Informationen zu Verhaltensregeln stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bereit.


      Was soll ich tun bei Verdacht auf Ansteckung?

      Bleiben Sie zu Hause und halten die Abstands- und Hygieneregeln ein. Haben Sie die Sorge, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben, dann wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes: 116117, um zu beraten, wie die nächsten Maßnahmen aussehen sollen.


      FAQ

      Woher kommt das Virus?

      Das ist noch nicht bekannt. Erste Fälle wurden im Dezember 2019 auf einem Markt in Wuhan (China) entdeckt, auf dem Wildtiere verkauft wurden. Als mögliche Überträger gelten unter anderem Fledermäuse und Flughunde, die in manchen Regionen Asiens von Menschen verzehrt werden.

      Was ist über den Erreger bekannt?

      Detaillierte Informationen finden Sie im Epidemiologischen Steckbrief zu SARS-CoV-2 und COVID-19 des RKI: Art des Erregers, Übertragungswege, Reproduktionszahl, Inkubationszeit, Diagnostik, Therapie etc.

      Wer ist besonders gefährdet?

      Ältere Erkrankte haben, durch schwächer werdende körpereigene Abwehr, häufiger einen schweren Verlauf. Risikogruppen sind auch Raucher, Menschen mit starkem Übergewicht sowie Menschen, deren Abwehr durch eine Vorerkrankung geschwächt ist.
      Informationen zu den betroffenen Altersgruppen sind im Steckbrief zu COVID-19 abrufbar unter Punkt 8. Demografische Faktoren, Symptome und Krankheitsverlauf.

      Was ist über COVID-19 bei Kindern und Schwangeren bekannt?

      Das aktive Infektionsgeschehen liegt bei Kindern in den meisten Studien niedriger als bei Erwachsenen. Kinder haben kein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Es kann aber prinzipiell auch bei jungen Menschen zu schweren bis hin zu lebensbedrohlichen Krankheitsverläufen kommen.

      Grundsätzlich ist das Risiko für schwerere Krankheitsverläufe für Frauen im gebärfähigen Alter gering. Informationen zu Schwangeren erhalten Sie im Steckbrief zu COVID-19 unter dem Punkt 8. Demografische Faktoren, Symptome und Krankheitsverlauf.

      Welche Testverfahren gibt es?

      Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Infektion mit SARS-CoV-2 festzustellen:

      • PCR-Test: direkter Erregernachweis durch Abstrich, Proben werden in Laboren analysiert.
      • PCR-Schnelltest: vereinfachte, aber ungenauere Methode, müssen nicht in Laboren durchgeführt werden.
      • Antigentest: können Erreger direkt nachweisen, müssen bestimmte Testkriterien erfüllen, um aussagekräftig zu sein.
      • Antikörpertest: weist eine abgelaufene Infektion nach, wenn der Körper Antikörper gebildet hat.

      Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

      Bisher werden vor allem die Symptome (Fieber, Husten) behandelt, zugelassene Medikamente, die das Virus zuverlässig bekämpfen, gibt es derzeit noch nicht. Erkrankte Personen müssen für 14 Tage in häusliche Quarantäne. In den meisten Fällen ist eine weitere Behandlung nicht erforderlich. Bessern sich die Beschwerden nach 7 bis 10 Tagen nicht, erfolgt eine Einweisung ins Krankenhaus (ca. 5-11 Prozent der Infizierten sind betroffen). Ca. 2 Prozent der Patienten haben einen kritischen Verlauf und müssen intensivmedizinisch versorgt und maschinell beatmet werden.

      Quelle: gesund.bund.de/covid-19

      Ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sinnvoll?

      Eine Mund-Nasen-Bedeckung verhindert, dass sich virusbeladene Tröpfchen in der Luft verteilen. Dadurch schützen Sie andere und andere schützen Sie. Das Risiko einer Übertragung durch Partikel jeglicher Größe im unmittelbaren Umfeld wird reduziert. Das RKI empfiehlt das Tragen einer Maske (Mund-Nasen-Schutz oder Mund-Nasen-Bedeckung) in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum wie z. B. Einkaufen, öffentliche Verkehrsmittel und Menschenansammlungen, in denen der Mindestabstand von 1,50 m nicht eingehalten werden kann. Es handelt sich dabei vor allem um Situationen, in denen mehrere Menschen zusammentreffen und sich länger aufhalten (z. B. Arbeitsplatz).

      Wie ist die Situation derzeit in Deutschland?

      Die Fallzahlen in Deutschland sind auf dem RKI Dashboard auf Landkreisebene abrufbar.

      Wo erfährt man, ob eine Reise in ein anderes Land noch sicher ist?

      Das Auswärtige Amt gibt Gesundheitsempfehlungen bei Auslandreisen. Die aktuellen Informationen können Sie auf den jeweiligen Länderseiten einsehen.

      Quelle: Robert-Koch-Institut

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